Ich würde ihnen so gerne meine Welt zeigen, damit auch diese Erinnerungen sie ein Leben lang begleiten. Ich weiß wie kostbar für Sie ein Tag ist. Aber ich verspreche ihnen, diesen Tag werden sie nie vergessen.
(VEER & ZAARA – DIE LEGENDE EINER LIEBE)
Newsarchiv
22.02.2010
Frisch von der Berlinale
Rapid Eye Movies freut sich sehr, den indischen Film PEEPLI LIVE (Regie: Anusha Rizvi) in sein Programm aufzunehmen. Der Film ist bereits mit großem Erfolg auf dem diesjährigen Sundance Film Festival gelaufen und feierte auf der Berlinale in der Sektion „Berlinale Special“ seine deutsche Uraufführung.
„Wir sind begeistert, dem deutschen Publikum einen echten indischen Arthouse-Film nahe zu bringen, der unterhält und dabei eine ernsthafte Geschichte erzählt“, so Stephan Holl, der Geschäftsführer von Rapid Eye Movies. Auch Amrita Pandey von UTV Pictures freut sich über diese Zusammenarbeit: „Mit Rapid Eye Movies haben wir den idealen Vertriebspartner, um den Film in Deutschland ins Kino zu bringen.“
PEEPLI LIVE ist der Debütfilm der Jungregisseurin Anusha Rizvi und wurde von der Produktionsfirma des Bollywood-Superstars Aamir Khan gemeinsam mit UTV Motion Pictures produziert.
Pressestimmen:
„scharfsinniger Humor und tolle Schauspieler“ Screen International
„witzig und ernüchternd“ The Hollywood Reporter
„ein munterer Film… über ein ernsthaftes Thema“Variety
„Ein sehenswerter Film“ Tagesspiegel
03.12.2009
Drei deutsche Bollywood-TV-Premieren auf DAS VIERTE
Weihnachtszeit ist Bollywoodzeit!
Der TV-Sender DAS VIERTE setzt zu Weihnachten auf Bollywood. Gleich drei Blockbuster des indischen Kinos feiern zur besten Sendezeit ihre deutschen TV-Premieren:
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
26.10.2009
Bollywood auf der KunstFilmBiennale
KunstFilmBiennale, Köln/Bonn (28. Oktober - 1. November 2009)
Shakespeare in Bollywood - Das andere Bollywood
Der preisgekrönte indische Schriftsteller, Drehbuchautor und Filmkritiker Kiran Nagarkar stellt auf der KunstFilmBiennale mit zwei Filmadaptionen von Shakespeare-Dramen das »andere« Bollywood vor:
MAQBOOL Mit Irrfan Khan, Tabu, Om Puri und Naseeruddin Shah. Freitag, 30. Oktober 2009 22.30 Uhr, CINEDOM, Köln
OMKARA Mit Saif Ali Khan, Kareena Kapoor, Ajay Devgan, Bipasha Basu und Vivek Oberoi. Samstag, 31. Oktober 2009 22.30 Uhr, CINEDOM, Köln
MEIN HERZ RUFT NACH LIEBE - DIL BOLE HADIPPA! im Kino!
Man hat nur ein Leben für all seine Träume…
Noch vor dem internationalen Filmstart kommt die neue romantische Komödie mit dem neuen Traumpaar Rani Mukerji und Shahid Kapoor ab 17. September in die deutschen Kinos!
Werdet Fans unserer offiziellen Facebook-Seite zum Film!
Wir sehen uns im Kino!
18.08.2009
Demnächst: SHAH RUKH CAN auf Deutsch!
SRKs Starbiografie ab 23. Oktober im Buchhandel
„Dieses Buch ist wie ein Fenster zu Shah Rukh Khans Innerem und seiner Seele. Man fühlt sich fast, als säße man bei ihm zum Kaffee.“ Karan Johar (Regisseur von IN GUTEN WIE IN SCHWEREN TAGEN)
Der Autor Mushtaq Shiekh ist vermutlich einer der engsten Vertrauten des indischen Megastars Shah Rukh Khan. Seine kürzlich erschienene Biografie über den "King of Bollywood" erscheint nun auch in der Rapid Eye Edition in deutscher Sprache!
SHAH RUKH CAN – Das Leben des Superstars Shah Rukh Khan ab 23. Oktober 2009 im Buchhandel
RTL II, Arte und Das Vierte präsentieren großes indisches Kino
Seit 2004 ist Bollywood eine feste Größe in der deutschen Fernsehlandschaft. In diesem TV-Sommer setzen gleich drei deutsche Sender auf die erfolgreichen Blockbuster aus Indien. Während RTL II und Arte bereits wiederholt Bollywood-Highlights in ihr Programm aufnehmen, zeigt Das Vierte nach seinem für Mitte September angekündigten Relaunch erstmals eine kleine Auswahl brandaktueller Filme.
Ab 23. Juli ist das fulminante Bollywood-Drama auch bei uns zu sehen!
Das Filmdebüt der Bollywood-Insiderin Zoya Akhtar, das vor kurzem erst die Zuschauer in Indien begeisterte, ist ein wahres Who’s who und lehrreiches Behind the Scenes der indischen Filmindustrie.
LUCK BY CHANCE kommt nun auch in unsere Kinos!
Spieltermine und genaue Infos zum Film gibt's >>hier.
24.06.2009
14. - 19. Juli: Indisches Filmfestival in Stuttgart
Rapid Eye Movies zeigt Filme auf dem "Bollywood & Beyond"
Auch in disem Jahr präsentiert das "Bollywood& Beyond", Deutschlands einziges indisches Filmfestival, eine enorme Bandbreite der größten Kinokultur der Welt.
Vom 14. bis 19. Juli 2009 sind dort knapp 60 Filme aus allen Regionen Indiens zu sehen, begleitet von einem bunten und reichhaltigen Rahmenprogramm.
Auch aus unserem Verleihprogramm sind drei brandaktuelle Highlights zu sehen:
LUCK BY CHANCE Indien 2009, Regie: Zoya Akhtar mit Farhan Akhtar, Konkona Sen Sharma Termine: Di, 14.07, 19h Sa, 18.07, 12h
P.S.: Rapid Eye Movies hat einen Festival-Stand auf dem Bollywood & Beyond. Wir freuen uns über Besuch!
05.05.2009
Persönlicher Gruß von Aamir Khan
Bollywood-Star bedankt sich bei seinen deutschen Fans
Mehrere hundert Filmbegeisterte strömten am Sonntag zum Kino Babylon Berlin Mitte, um Bollywood-Ikone Aamir Khan am roten Teppich und im Kinosaal zu feiern. Rapid Eye Movies hatte den Star in Zusammenarbeit mit dem Audrey Hepburn Children’s Fund zu einer Vorführung von TAARE ZAMEEN PAR – EIN STERN AUF ERDEN nach Deutschland geholt. Aamir Khan zeigte sich von so viel Aufmerksamkeit und Trubel sichtlich überrascht und erfreut. Als Dank hinterließ er uns exklusiv einen Brief, in dem er sich bei seinen deutschen Fans für den herzlichen Empfang bedankt und ein Wiederkommen in Aussicht stellt.
"Thank you all for such a warm welcome. It was really lovely to see you all here in Berlin. Much love, Aamir. Have to come back"
Wir möchten uns ebenso ganz herzlich bei allen Berlin-Besuchern für so viel Unterstützung bedanken!
Rapid Eye Movies
27.04.2009
!!! Bollywood-Star Aamir Khan in Berlin !!!!
Am 3. Mai 2009 besucht Aamir Khan seine deutschen Fans
Audrey Hepburn Children’s Fund Ehrengala mit TAARE ZAMEEN PAR - EIN STERN AUF ERDEN (mit englischen Untertiteln) Termin: 03. Mai 2009, um 14:00 Uhr im Kino Babylon Berlin Mitte
Anlässlich des 80. Geburtstages von Filmikone Audrey Hepburn wird Indiens Superstar Aamir Khan (LAGAAN – ES WAR EINMAL IN INDIEN, FANAA, RANG DE BASANTI - DIE FARBE DER REBELLION) am Sonntag, 03. Mai 2009, in Berlin weilen. Familie und Freunde der Verstorbenen, der Audrey Hepburn Children’s Fund und UNICEF laden zu einer Ehrengala. Diese wird mit einer Sondervorstellung von Aamir Khans Film TAARE ZAMEEN PAR - EIN STERN AUF ERDEN (mit englischen Untertiteln) begangen. Die Familie von Audrey Hepburn und der Vorstand des Audrey Hepburn Children’s Fund haben diesen bezaubernden Familienfilm ausgewählt, weil sie der Meinung sind, dass er denselben fürsorglichen Geist gegenüber Kindern in sich trägt, den auch Audrey Hepburn repräsentierte und der ihr stets wichtig war. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit Rapid Eye Movies organisiert. Aamir Khan, Regisseur und Produzent des Films, sowie Sean Hepburn-Ferrer, der Sohn von Audrey Hepburn und Vorsitzender des Audrey Hepburn Children’s Fund, werden anwesend sein und nach der Vorstellung für eine kleine Fragerunde zur Verfügung stehen. Parallel ist derzeit die ’Timeless Audrey‘-Ausstellung in Berlin zu sehen, über Leben, Karriere und humanitäres Engagement von Audrey Hepburn.
Ein kleines Kontingent an Karten (10€) steht extra auch für Privatpersonen zur Verfügung. Verkaufsstellen : - Kino Babylon Berlin Mitte. Infos unter der Telefonnummer: +49 - (0)30 - 24 25 969 - "Timeless Audrey"-Ausstellungskasse im Berliner Hauptbahnhof
Also kommt alle nach Berlin und bereitet Aamir Khan einen tosenden Empfang am roten Teppich!
14.04.2009
Demnächst: Bollywood-Hörbuch!
Ab 29. Mai im Handel: "King of Bollywood" gelesen von Pascal Breuer
KING OF BOLLYWOOD - SHAH RUKH KHAN UND DIE WELT DES INDISCHEN KINOS gelesen von Pascal Breuer (deutsche Synchronstimme von Pascal Breuer) 4 CDs, ca. 300 Minuten
Ab 29. Mai im Handel
Eine Lebensgeschichte, die so unglaublich ist wie Bollywood selbst: Filmkritikerin Anupama Chopra erzählt von Shah Rukh Khans einzigartigem Aufstieg – vom Niemand zum begehrtesten Schauspielstar Indiens, der zur Identifikationsfigur und Projektionsfläche einer ganzen Nation wurde. KING OF BOLLYWOOD ist dabei mehr als ein bloßes Starporträt. Gelesen von Pascal Breuer, der deutschen Synchronstimme Shah Rukh Khans, entführt das Hörbuch seinen Zuhörer auf einen fesselnden Streifzug durch die indische Film- und Kulturgeschichte.
Mehr Infos dazu demnächst auf unserer Homepage!
24.02.2009
Zwei Oscars für A.R. Rahman
Herzlichen Glückwunsch an Komponist A.R. Rahman!
Bei der diesjährigen Oscar-Verleihung hat Bollywood-Komponist A.R. Rahman für Danny Boyles Film "Slumdog Millionaire" gleich zwei der goldenen Preise gewonnen - für den besten Soundtrack und den besten Song.
Rahman hatte wenige Wochen zuvor bereits einen Golden Globe überreicht bvekommen.
Pünktlich zum indischen Filmstart ist Shah Rukh Khans neuer Film BILLU BARBER auch in deutschen Kinos zu sehen. Mehr Infos zum Film und Spielorten demnächst auf unserer Homepage. Solange gibt es schon mal unter www.billubarber.com einiges zu gucken...
Der Soundtrack zu Billu Barber ist bereits im Handel erhältlich.
14.01.2009
Neuer Bollywood-Bildband jetzt im Handel!
"OM SHANTI OM - Die Magie des indischen Kinos" fotografiert von Jochen Manz
Mehr Bollywood geht nicht: Dieser hochwertige Bildband ist ein intimes und außer- gewöhnliches Porträt der indischen Film- industrie und seines größten Stars, Shah Rukh Khan. Mit Texten von Shah Rukh Khan, Farah Khan und Filmjournalistin Nasreen Munni Kabir. Originalausgabe, 124 Seiten ISBN: 978-3-9811822-1-7 Preis: 29,90 €
Ab 9. Januar im Handel!
06.01.2009
Im Kino: CHANDNI CHOWK TO CHINA
"Kung Fu Hustle" meets Bollywood!
Ab 15. Januar im Kino:
CHANDNI CHOWK TO CHINA ein Film von Nikhil Advani mit Akshay Kumar und Deepika Padukone Indien 2009, 168 Min., OmdU
Rapid Eye Movies bringt die Bollywood-Kung-Fu-Komödie noch vor dem internationalen Filmstart mit deutschen Untertiteln in die Kinos. Neben spekatakulären Action- und Tanzszenen und dem indischen Megastar Akshay Kumar sind Deepika Padukone (OM SHANTI OM) und Honkong-Veteran Gordon Liu (DIE 36 KAMMERN DER SHAOLIN, KILL BILL) zu sehen.
Mehr über den neuen Blockbuster des King of Bollywood erfahren?
Hier, bitteschön:
Shah Rukh Khan über RAB NE BANA DI JODI
Wie finden Sie die Musik von „Rab Ne Bana Di Jodi“? Welches ist Ihr Lieblingsstück? Wann immer ich gefragt werde, wie ich eine bestimmte Filmmusik finde, würde ich am liebsten sagen, dass man Musik nicht irgendwie findet, man hört, genießt, fühlt sie. Außerdem habe ich kein besonders gutes musikalisches Gehör, ich habe nicht viel Ahnung von Musik, aber als Laie verstehe ich zumindest so viel davon, dass ich sagen kann, wann ein Filmsong cool ist. Und bei Rab Ne Bana Di Jodi ist das der Fall. Ich habe die Songs erst nach und nach zu hören bekommen, denn Adi macht immer ein großes Geheimnis um seine Musik. Als erstes habe ich „Haule Haule“ gehört. Vielleicht war es Liebe auf den ersten Blick oder aufs erste Hören, jedenfalls ist „Haule Haule“ mein Lieblingssong. Damit haben Salim-Sulaiman sich mal wieder selbst übertroffen, und auch Jaideep Sahnis Texte gehen in ihrer Musik wunderbar auf. Der Song klingt sehr modern, und doch ist der Text erstaunlich bodenständig. Er erinnert mich ein wenig an den Titelsong aus Chak De India, obwohl beide im Grunde nicht viel gemein haben. „Haule Haule“ ist liebenswürdiger und auch witziger, er sagt ein paar sehr nette Dinge. Danach kommt „Tujh Mein Rab Dikhta Hai”. Aber um ehrlich zu sein, bringt erst der Film die Schönheit der Musik richtig zur Geltung. Wir haben für den Film vier Songs gedreht. Als ich ihn das erste Mal sah, hat mir am besten gefallen, dass die Lieder den Erzählfluss nicht unterbrechen. Jedes einzelne Lied bringt die Geschichte voran. Vielleicht ist ihre filmische Umsetzung deshalb auch eher untypisch. „Haule Haule“ wurde beispielsweise in drei Einstellungen gedreht. Visuell ist „Phir Milenge Chalte Chalte” für das Publikum sicher der ansprechendste Song, denn darin erscheine ich in unglaublich vielen verschiedenen Aufmachungen. Ich hatte sehr viel Spaß dabei, nicht zuletzt wegen der fünf wunderschönen Frauen, mit denen ich tanze. Das war sehr nett. Erst bekommst du eine Debütantin als Filmpartnerin und dann auch noch fünf fantastische, sexy Ladies als Tanzpartnerinnen. Auch in der visuellen Umsetzung ist er fantastisch. Shiamak Davar, der Choreograph, hat großartige Arbeit geleistet. Zu „Dance Pe Chance“ habe ich gehört, dass er in London schon sehr viele Fans hat. Sie lieben diese halb auf Englisch, halb auf Hindi verfasste Tanzschulnummer. Anushka tanzt großartig dazu, ich versuche lediglich, mitzuhalten. Aber ich habe eine gute Entschuldigung: Erstens kann ich nicht besonders gut tanzen, und zweitens spiele ich sowieso einen schlechten Tänzer. Das trifft sich gut. Im Großen und Ganzen finde ich die Musik einfach sehr gelungen, sie fügt sich wunderbar in den Film.
Was hat Sie bewogen, in diesem Film mitzuspielen? Wenn ich mit Yash Raj Films zusammenarbeite, brauche ich keine Beweggründe. Und Yash Raj braucht ebenfalls keine. Wir tun es einfach. Wir haben ein sehr enges Verhältnis, auch wenn wir gerade nicht zusammenarbeiten. Manchmal frage ich einfach: „Yashji, was machen Sie gerade für einen Film?“, oder Yashji ruft mich an und fragt: „Was machst du gerade?“, und ich sage: „Nichts.“ woraufhin er sagt: „Komm, wir machen einen Film.“ Adi rief mich im Januar an und sagte: „Ich habe ein Drehbuch geschrieben“. Ich meinte nur: „Schön für dich.“ Ich dachte, er wolle einen Film produzieren. Aber er sagte: „Ich habe es für dich geschrieben, ich werde es dir erzählen und möchte deine Meinung hören.“ Ich hörte mir die Geschichte an und sagte: „Sie gefällt mir gut.“ Daraufhin meinte er: „Wir beginnen in drei Monaten.“ Bei Yash Raj gibt es nicht viel zu entscheiden, zumindest für mich nicht. Es gibt in der Filmindustrie ein paar wenige Leute, bei denen ich mich nicht entscheiden muss und das gilt auch umgekehrt. Manchmal ist es sogar so, dass wir gleichzeitig auf die Idee kommen, zusammen einen Film zu machen. So etwas passiert mir mit Adi und Yashji genauso wie mit Karan und Farah. Von daher kann ich gar nicht sagen, was genau mich dazu bewogen hat, den Film zu machen, außer vielleicht die Tatsache, dass mir Adi sehr viel bedeutet. Und als jemand, der älter ist als er, kann ich nur sagen: Er sollte bis zum Ende seiner Karriere als Filmemacher 30 Filme gedreht haben. Damit ist er schon 10 Jahre im Rückstand, denn dies ist erst sein dritter Film, es sollte aber mindestens sein siebenter sein. Dann hätte er schon sechs Filme à la Dilwale Dulhania Le Jayenge (Wer zuerst kommt, kriegt die Braut) hinter sich. So ist es erst der dritte.
Können Sie uns etwas über die Figur sagen, die sie spielen? Surinder Sahni ist jemand, den ich schon früher gespielt habe, ein ganz normaler Mann. Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, Adi und ich, wir fühlen uns irgendwie verantwortlich für diesen jungen, urbanen Yuppie-Helden namens Raj, den wir mit Dilwale Dulhania Le Jayenge geschaffen haben. Ich will mir das gar nicht allein zuschreiben, Adi hatte den Löwenanteil daran, aber diese Art von Kino, diese Figur, die wir damit zum Leben erweckten, sie war innen drin wirklich herzensgut aber äußerlich vor allem richtig cool. Das konnte leicht missverstanden werden. Und über die Jahre ist uns klar geworden, dass die ganze coole Aufmachung im Grunde unnötig ist. Sehen Sie, es ist als hätten wir all die Jahre versucht, Ihnen ein Auto zu verkaufen, indem wir seine äußere Form in den Vordergrund stellten: die wunderbare Motorhaube, die tollen Scheinwerfer oder das coole Cabrioverdeck. Dabei ist das, was bei einem Auto wirklich zählt, doch der Motor. Diesmal haben Adi und ich beschlossen, dem Publikum den blanken Motor zu zeigen und zu sagen: „Er mag nicht besonders gut aussehen, hat kein stromlinienförmiges Design, aber er bringt die Karre zum Laufen. Für mich ist Surinder Sahni vielleicht sogar der Motor der meisten Figuren, die Adi und ich gemeinsam erschaffen haben. Er ist außen wie innen, vielleicht nicht gerade der attraktivste, vielleicht etwas simpel, aber er hält die Figur am Laufen. Von daher würde ich Surinder Sahni nicht einmal als Figur bezeichnen, sondern vielmehr als die Seele der vielen verschiedenen Figuren, die Adi für mich und andere geschrieben hat.
Wie war die Zusammenarbeit mit Anushka Sharma, die mit dem Film ja ihr Schauspieldebüt gab? Um ehrlich zu sein, als ich Anushka kennen gelernt habe, war ich erstaunt über ihr Maß an Selbstvertrauen. Ich glaube, sie hat vorher als Model gearbeitet. Sie ist sehr hübsch, sehr gewissenhaft, was mir heute bei vielen jungen Leuten auffällt. Sie sind alle sehr gewissenhaft, sehr selbstbewusst, und sie wissen sehr genau, was sie wollen. Sie sind lernwillig, haben aber ihren eigenen Kopf. Und das ist für mich in der jetzigen Phase meiner Karriere sehr interessant zu beobachten. Ich arbeite mit jungen Leuten, die die Sprache ihrer Generation sprechen, die sich ausdrücken wie ihre Generation. Ich schätze, ich komme aus einer anderen Generation und vielleicht werde ich auch langsam ein wenig altmodisch, entwickle in meinem Schauspiel am Ende schon gewisse Ticks und wiederhole mich oft. Die Arbeit mit Anushka hat mir ganz neue Möglichkeiten aufgezeigt, eine Szene zu spielen. Ich werde of gefragt, ob ich Anushka als Neuling angeleitet habe. Ich glaube vielmehr, dass sie das, ohne es zu merken, mit mir getan hat. Sie hat ganz neue Ausdrucksmöglichkeiten vorgegeben, und ich habe gemerkt, dass ich ihr da nicht mit meinen althergebrachten Mustern kommen konnte, sondern auf ihre frische Art reagieren musste. Als Schauspieler muss ich sagen, hat sie mich ziemlich auf Zack gehalten. Und ich finde, sie hat ihre Sache wirklich gut gemacht. Wir brauchten für diesen Film einfach ein neues Gesicht. Anushka macht den Film erst glaubhaft, für Suri und auch für alle anderen. Sie hält ihn zusammen. Sie ist gewissermaßen die Hauptfigur. Am Ende einer Szene bin ich zu ihr gegangen und habe gesagt: „Danke, dass du den Film so schön gemacht hast.” Ich wünsche ihr alles Gute. Ich fühle mich irgendwie verantwortlich für ihre Karriere, schließlich gibt sie ihr Debüt mit mir zusammen. Ich hoffe, sie macht ihre Sache auch weiterhin so gut. Danke, Anushka, dass du mir gezeigt hast, wie man auch anders spielen kann und dass du mich auf Zack gehalten hast, nicht nur, weil du frischer und jünger bist als ich, auch weil du größer bist. Ich werde aus ganzem Herzen für sie beten. Ich hoffe, Adi und ich haben mit diesem Film alles richtig gemacht und er hilft ihr weiter. Auf dass sie noch viele Filme macht und wir stolz sein können, dass ihre Leinwandkarriere mit uns begonnen hat.
Dies ist Ihr dritter Film mit Aditya Chopra. Wie war die Zusammenarbeit mit ihm bei Rab Ne Bana Di Jodi? Adi ist ein sehr alter Freund. Ich glaube, wir kennen uns schon 14 oder 15 Jahre. Wir stehen uns sehr nah. Unser erster gemeinsamer Film war Darr. Adi war damals der erste Regieassistent, und irgendwie haben wir gleich gemerkt, dass wir ähnlich ticken. Adi und ich haben sehr viel gemeinsam. Wir sind beide ein wenig einsiedlerisch, wollen immer Neues schaffen und wissen, weil wir uns so ähnlich sind, komischerweise beide, wann der andere seinen Freiraum braucht. Das ist toll. Auf beruflicher Ebene haben wir großen Respekt voreinander. Am Set sieze ich ihn und respektiere seine Entscheidungen. Er ist sicher etwas emotionaler als ich, ich bin dafür witziger. Das hilft uns beim Filmemachen, er sorgt in einem Film wie Dilwale Dulhania Le Jayenge für die nötige Intensität, ich für den Humor. In diesem Film haben wir es fast übertrieben. Er hat mir erlaubt, witzig zu sein, dafür durfte er gefühlsbetont sein. Das ergibt eine gute Mischung. Ich respektiere ihn natürlich auch für seine Überzeugungen. Er ist ein sehr bodenständiger Mensch. Danke, Adi, dass ich an deinem dritten Traum teilhaben darf. Ich hoffe, ich kann so hart weiterarbeiten, dass ich noch in deinem letzten Traum mitwirken kann, wann immer das auch sein mag, vielleicht in fünfzig oder sechzig Jahren. Ich kann mich glücklich schätzen, mit jemandem wie Adi Filme machen zu dürfen. Ich habe tatsächlich alle seine Filme mit ihm zusammen gemacht. Dafür bin ich sehr dankbar.
Es wird sehr viel über Ihr Aussehen in dem Film geredet, denn Sie sehen ganz anders aus als sonst. Können Sie dazu etwas sagen? Dass die beiden Figuren im Film unterschiedlich aussehen mussten, war ja klar. Sie sollen ja auch extrem gegensätzliche Charaktere darstellen. Die erste Figur, Surinder Sahni, sollte sehr authentisch wirken, ein Mann aus der Mittelschicht oder vielleicht auch der unteren Mittelschicht mit einer festen Routine, die ihn fast schon etwas langweilig erscheinen lässt. Etwas festgefahren auch in seinen Ansichten darüber, wie das Leben sein sollte und wie nicht. Gleichzeitig wollten wir ihm etwas Komisches verleihen, ohne ihn zur Witzfigur zu machen. Für all das war die äußerliche Erscheinung sehr wichtig, ebenso wie für die Handlung. Aber das werden Sie dann sehen. Ich habe mir irgendwann einen Schnurbart angeklebt und ein Haarteil angesteckt und mich so Adi gezeigt. Er war sofort begeistert. Es geht gar nicht darum, wie seltsam, witzig oder dämlich ich aussehe, es geht vielmehr darum, dass die Einfachheit der Figur durchscheint und die Leute sagen: „Wow, im echten Leben bin ich genauso.“ Alle werden wir schwach, wenn wir verliebt sind. Alle verstecken wir das vor unseren Freunden. Aber vor den Frauen sind wir echte Feiglinge. Das würden wir nur nie zugeben. Surinder Sahni tut genau das. Er lässt uns die innere Stimme aller Männer hören - die mitunter ziemlich babyhaft klingen kann, wenn es um die Herzensdame geht. Und dass er so normal aussieht und in seiner Seele so bürgerlich ist, ist im Grunde Ausdruck seiner Ehrlichkeit, wenn es um Frauen geht.
Wie fanden Sie es, im Punjab zu drehen? Ich habe viele Filme im Punjab bzw. in verschiedenen Teilen des Punjab gedreht. Die Leute sind dort sehr liebenswürdig, gastfreundlich und man bekommt immer tolles Essen. Es gibt wunderbare Drehorte und es versammeln sich dort sofort riesige Menschenmassen, was beim Drehen immer etwas problematisch ist. Aber die Punjabis sind sehr gut erzogen. Hat man sich erst mal aus den Fängen der ersten tausend Leute befreit, sind sie ganz umgänglich. Das Khalsa College ist das schönste Gebäude, in dem ich je gedreht habe. Das hätte ich nicht gedacht, obwohl ich schon oft davon gehört habe. Seine Schönheit, seine Größe, all diese Bögen und noch dazu die vielen Studenten und Professoren. Ich spreche sicher auch für das Team von Yash Raj, wenn ich sage, dass das Khalsa College den Film zusätzlich aufwertet, auch wenn man es nur ein paar Mal sieht. Dann der Goldene Tempel. Welch eine Gnade, dass ich einen heiligen Ort wie diesen betreten durfte. Ich durfte mich vor dem heiligen Buch verneigen und bekam Kada, die Opferspeise der Sikhs. Ich habe für meine Familie gebetet, für den Film und alle, die ich kenne. Als Schauspieler bekomme ich viele schöne Orte zu sehen, aber an einem so andächtigen Ort sein zu dürfen, dort Zeit verbringen zu dürfen, als habe man sie eigens für uns angehalten - obwohl das gar nicht so war, denn alle Szenen wurden gedreht, während die echten Besucher sich dort aufhielten. Alle waren so nett, sie waren gekommen, um an Rab zu denken, an Gott. Die Dreharbeiten haben da niemanden interessiert. Es war eine schöne Erfahrung, im Goldenen Tempel zu drehen, auch spirituell. Und natürlich sieht er auf der Leinwand überwältigend aus.
Gab es für Sie einen denkwürdigen Moment während der Dreharbeiten? Ich glaube für mich war die ganze erste Woche eine denkwürdige Zeit, denn da hatte ich mich in Surinder verwandelt und konnte völlig unerkannt am Set herumlaufen. Ich bekam einen Vorgeschmack auf die Zukunft, in dreißig Jahren oder so, wenn ich kein Star mehr sein werde und mich niemand mehr erkennt, und ich habe gemerkt, dass mir das fehlen würde. Das war sicher der denkwürdigste Moment für mich, und ich hoffe, er kehrt niemals wieder. Denn nach zwanzig Jahren als Star plötzlich nicht erkannt zu werden, das traf mich völlig unerwartet. Nicht nur, dass mein eigener Maskenbildner, der mich schon seit zwanzig Jahren schminkt, durch mich hindurch gesehen hat, als ich ihn um mein Make-up bat, mich hat auch sonst niemand erkannt, nicht mal meine eigenen Leute. Das war sehr seltsam, unheimlich, surreal und schockierend, ums es gelinde auszudrücken.
Was unterscheidet „Rab Ne Bana Di Jodi“ von anderen Filmen aus dem Hause Yash Raj, bei denen Sie mitgespielt haben? Wie schon gesagt, als Adi mir die Geschichte von Rab Ne Bana Di Jodi erzählt hat, habe ich seinen Mut bewundert. Bei allem nötigen Respekt, von jemandem wie Adi, der ganz andere Filme machen kann und auch gemacht hat, hätte ich das nicht gedacht. Er käme ja auch nie auf die Idee, selbst Filme zu machen wie Dhoom, Kabul Express oder Chak De India. Er setzt lieber auf das kommerzielle Kino, hofft, dass seine Filme erfolgreich sind, versucht aber trotzdem innerhalb der gegebenen Parameter mit neuen Ideen zu experimentieren. Ich hätte nicht gedacht, dass er sich für seine nächste Regiearbeit nach acht Jahren Pause einen Film wie Rab Ne Bana Di Jodi vornimmt. Ich habe es ihm nicht geglaubt. Ich dachte, er lügt mich an. Ich finde es wirklich mutig von ihm, einen Film um drei Figuren herum zu konstruieren und sich nicht um den Ballast aus Dilwale Dulhania Le Jayenge oder Mohabbatein zu kümmern oder um irgendeinen der vielen anderen Filme, die wir gemeinsam gemacht haben, sei es Darr, Veer & Zaara, Dil To Pagal Hai oder Chak De India. Wir haben wirklich ein paar sehr schöne und kommerziell erfolgreiche Filme zusammen gedreht. Aber er hat keine Minute gezweifelt, er wollte Rab Ne Bana Di Jodi machen. Was diesen Film von den anderen unterscheidet, ist dass Yash Raj Films hier wieder einmal einen Film herausbringen, an dem ihnen wirklich etwas liegt. Irgendwann kommt man an einen Punkt, und ich denke bei Adi war das auch so, an dem man Filme nicht mehr nur des Erfolges wegen macht - inschallah, dass der Film ein Erfolg wird - oder für die Kritiker, sondern weil man eine Geschichte unbedingt erzählen will. Ich denke, das ist eine Entwicklung, die man als Regisseur oder Produzent durchmacht, und genau das unterscheidet Rab Ne Bana Di Jodi von früheren Projekten. Yash Raj hat ein paar wirklich wundervolle Filme gemacht, da wird sich dieser auf jeden Fall einreihen, aber für mich und Adi ist es eine ganz andere Art von Film.
Als romantischer Held, als Liebhaber, sind Sie eine Ikone. Jetzt spielen Sie in einer Liebesgeschichte den Part eines einfachen Mannes. Irgendein Kommentar dazu? Ich mache oft Witze über mein Star-Dasein, aber ich nehme es natürlich sehr ernst, denn es ist mein Job. Ich habe allerdings immer gesagt, ich bin lediglich ein Angestellter dieses Superstars namens Shah Rukh Khan. Um ehrlich zu sein, habe ich selbst noch nie gedacht, „Ich bin ein Superstar“, genauso wenig sehe ich mich als romantische Ikone. Ich bin nur ein Angestellter dieser romantischen Ikone, und ich muss hart arbeiten für meinen Chef, diesen romantischen Helden. In meinen Ansichten und dem was ich tue, bin ich im Grunde ein ganz normaler Mann. Von außen sieht das vielleicht nicht so aus, weil ich in einem riesigen Haus wohne und dicke Autos fahre. Aber das sind alles Status Symbole und Nebeneffekte, die ich der Tatsache zu verdanken habe, dass ich Schauspieler bin. Ich komme aus der Mittelschicht, meine Schulbildung entsprach eher der der unteren Mittelschicht, den Bezug dazu habe ich nie verloren. Und wissen Sie was? Einige der romantischen Helden, die mit meinem Namen assoziiert werden, sind nur zu Ikonen geworden, weil sie tief in ihrem Innersten ganz einfache bürgerliche Ansichten hegen. Suri ist vielleicht die Art von Mensch, die ich wirklich bin. Wenn ich das meinen Kindern sage, sagen die, „Aber du siehst doch ganz anders aus.“ Das mag sein, aber wäre ich kein Star geworden, würde ich vielleicht genau so aussehen, mit einem Schnurbart und einem Seitenscheitel. Ich trage oft Seitenscheitel, das wäre also gar nichts Neues. Nur solche Schuhe, wie Surinder sie trägt, würde ich niemals zu Stoffhosen anziehen oder vielleicht doch? Keine Ahnung. Das ist alles gar nicht so weit von mir entfernt, und als Schauspieler sehe ich es als eine Herausforderung an, Surinder Sahni zur neuen romantischen Ikone zu machen. Die Leute sollen nicht mehr diesen Raj lieben, sondern sagen, „Wir wollen sein wie Suri“, oder „Suri ist wunderschön.“ 99,9 % von uns haben doch eh einen Gang wie Suri, reden wie Suri und sehen aus wie Suri. Stellen Sie sich mich mit Schnurbart und Seitenscheitel vor, ich sähe aus wie Suri, also was soll’s? Tief im Inneren oder nach einer gründlichen Rasur kannst du ein Rockstar sein. Darum geht es mir. Diese coolen Raj- und Rahul-Typen mit ihrem romantischen Liebhaber-Status sollen das Zepter an Surinder Sahni weiterreichen, denn er hat ein gutes Herz.
11.11.2008
Shah Rukh Khans RAB NE BANA DI JODI in deutschen Kinos!
Endlich, noch vor dem indischen Kinostart schon bei uns ...
Ab 11.12. in deutschen Kinos:
Shah Rukh Khan in RAB NE BANA DI JODI ein Film von Aditya Chopra, Indien 2008, 164 Min. Original mit deutschen Untertiteln
Nach acht langen Jahren des Wartens ist es soweit: Shah Rukh Khan und Regisseur Aditya Chopra haben sich wieder zusammengetan, um nach ihren Erfolgen DILWALE DULHANIA LE JAYENGE - WER ZUERST KOMMT KRIEGT DIE BRAUT und MOHABBATEIN – DENN MEINE LIEBE IST UNSTERBLICH einen neuen Bollywood-Meilenstein zu schaffen. Herausgekommen ist eine romantische Liebeskomödie der besonderen Art - Shah Rukh Khan ist als einfacher Angestellter in einer ungewohnten Rolle zu sehen...
Das "Bollywood Rapid Eye Magazin" kommt nicht wieder
Liebe Freunde, Kollegen und Bollywood-Mitstreiter,
viele haben es schon geahnt, nur wir wollten es nicht wahr haben: Unser „Bollywood Rapid Eye Magazin“ wird offiziell eingestellt.
Anders als im letzten Jahr angekündigt kommt es nicht zum Relaunch. Es gab zwar viele Ideen und bereits viel Arbeit, doch letztlich war die Erkenntnis stärker, dass der Markt durch andere Magazine bereits „gesättigt“ ist.
Wir danken allen für die große Geduld und die vielen netten Briefe und E-Mails!
Rapid Eye Movies
22.02.2008
"SRK" auf der Berlinale
Die Nummer eins des indischen Kinos besuchte im Februar Berlin
Bollywood-Superstar Shah Rukh Khan kam für die Deutschlandpremiere seines Blockbusters OM SHANTI OM zu den Internationalen Filmfestpielen nach Berlin. Seine Anwesenheit zwang die Berlinale zu ungekannten Vorbereitungen und Sicherheitsvorkehrungen.
Tausende von Fans kamen schließlich zum roten Teppich am Kino International, um den indischen Megastar willkommen zu heißen. Shah Rukh Khan dankte es mit herzlichen Umarmungen und ausdauerndem Autogrammeschreiben.
Die deutsche Presse zeigte sich überrascht und kommentierte:
„Nicht Tom Cruise oder Brad Pitt sind die größten Stars der Welt. Oben thront ein anderer und man nennt ihn ‚King Khan’“ Der Tagesspiegel
„Shah Rukh Khan brachte die Fans mehr zum Kreischen als die gesamte Besetzung der Rolling Stones“ Stern.de
„Vor dem Kino International muss die Polizei die Straßen sperren, weil ein paar hundert Frauen so hysterisch schreien, als würden sie gerade gevierteilt. Der Grund ist ein kleiner Herr mit tintenschwarzem Haar, der eben aus einer Limousine gestiegen ist. Der Schauspieler und Bollywood-König Shah Rukh Khan“ Süddeutsche Zeitung
„Der größte Star der Berlinale kommt aus Indien: Shah Rukh Khan ist ungefähr so populär wie Tom Cruise, Elvis und Günther Jauch zusammen.“ Welt online
„Er ist ungefähr so beliebt wie der Papst – hat aber mehr Sex-Appeal.“ Taz
„Wer ist der größte Herzensbrecher der Welt? George Clooney? Brad Pitt? Weit gefehlt. Der indische Megastar Shah Rukh Khan hat in Asien über eine Milliarde Fans und schickt sich nun an, auch den Westen zu betören.“ Bild
„Es kann gut sein, dass im Moment auf der ganzen Welt kein lebender Mensch von so vielen so innig geliebt und so abgöttisch verehrt wird wie der Bollywood-Star Shah Rukh Khan.“ Taz
30.01.2008
"KING OF BOLLYWOOD" jetzt im Handel
Das erste umfassende Buch über Shah Rukh Khan ist da
Es ist soweit! Das erste umfassende, deutschsprachige Buch über die größte Filmindustrie der Welt und ihre absolute Nummer eins ist erschienen. Über 300 Seiten Insiderinformationen - alles über Shah Rukhs Beziehung zu Gauri, den Johars und der Presse.
"Wer dieses Buch liest, wird Bollywood mit anderen Augen sehen. Und mich natürlich auch..." Shah Rukh Khan
Seit 30. Januar 2008 im Buchhandel oder bei uns im Shop!
26.09.2007
Deutschlandpremiere von CHAK DE INDIA und TA RA RUM PUM
Rapid Eye Movies gleich mit zwei Bollywoodfilmen auf dem Filmfest Hamburg 2007
Wir freuen uns über diese beiden Filmfest-Hamburg-Beiträge:
CHAK DE INDIA Indien 2007, 151 Min. Ein Film von Shimit Amin, mit Shah Rukh Khan
Das wird ein gutes Berlinale-Jahr. Sowohl im Internationalen Forum des Jungen Films als auch im Wettbewerb ist Rapid Eye Movies mit Filmen vertreten:
INVISIBLE WAVES Der erste thailändische Film im Wettbewerb der Berlinale. Der melancholische ‚Film Noir'-Thriller ist eine Kollaboration des thailändischen Regisseurs Pen-ek Ratanaruang (LAST LIFE IN THE UNIVERSE), dem japanischen Superstar Asano Tadanobu und dem gefeierten Kameramann Christopher Doyle.
PARINEETA Opulente Literaturverfilmung aus Bollywood, mit den indischen Superstars Saif Ali Khan und Sanjay Dutt, die vor dem Hintergrund sozialer Umbrüche im bewegten Kalkutta des Jahres 1962 die dramatische Liebesgeschichte der verwaisten Lolita und ihrem Jugendfreund Shekar erzählt.
SWADES, der neue Film des LAGAAN-Regisseurs Asutosh Gowariker zeigt Indien und Shah Rukh Khan von einer völlig neuen Seite.
Kurz nach dem indischen Kinostart ist SWADES auch in deutschen Kinos zu sehen:
Hier die Termine:
Dortmund, 18.12., 14h, Cinestar Berlin, 18.12., 23h, Babylon Hamburg, 23.12., 19.30h, Zeise Kinos Bonn, 24.12., 18h und 25.12., 14h, Kino in der Brotfabrik
Köln, 26.12., 14h, Off Broadway Hamburg, 30.12., 19.30, Zeise Kinos
Heidelberg, 16.1., 14.30h, Kamera
Düsseldorf, 6.2., 11 Uhr, Metropol
Leipzig, 6.2., 20 Uhr, naTo-Kino
Berlin, 20.2., 16 Uhr, City Kino (Wedding) Kartenreservierung nur im Kino!
02.07.2004
Eine Ära geht zu Ende
Urvater des Bollywood-Kinos Yash Johar ist gestorben
Am 26.06.2004 erlag im Alter von 75 Jahren der indische Filmproduzent Yash Johar nach langjähriger Krebserkrankungen im Leelawati Hospital (Mumbai) einer Lungenentzündung. Hierzulande hat sich Yash Johar in den letzten Jahren einen Namen durch sein unermüdliches Bestreben dem indischen Film eine internationale Plattform zu bieten gemacht. Seinem Engagement ist es zu verdanken, dass die Filme KABHI KHUSHI KABHIE GHAM - IN GUTEN WIE IN SCHWEREN TAGEN und KAL HO NAA HO - LEBE UND DNEKE NICHT AN MORGEN in Europa zu Erfolgen wurden.
Yash Johar gilt als Urvater des Bollywood-Kinos. In den 50er Jahren begann er seine Karriere als Produktionsleiter. 1976 gründete Yash Johar seine eigene Produktionsfirma 'Dharma Productions'. Unter diesem Banner entstanden zahlreiche Erfolgsfilme, darunter DOSTANA, AGNEEPATH, DUPLICATE, und unter der Regie seines Sohnes Karan Johar die Blockbuster KUCH KUCH HOTA HAI - UND PLÖTZLICH IST ES LIEBE und KABHI KHUSHI KABHIE GHAM. Darüber hinaus beteiligte sich Johar immer wieder an internationalen Projekten: Er arbeitete mit Fritz Lang für DER TIGER VON ESCHNAPUR und und in späteren Jahren für Walt Disneys Realverfilmung von DAS DSCHUNGELBUCH (1994) und ARMAGGEDON (1998).
Dem Produzenten Yash Johar war es immer ein Anliegen qualitativ hochwertige Unterhaltungsfilme zu produzieren, die sowohl das indische als auch ein internationales Publikum ansprechen. Diese globale Weitsicht zeichnete ihn aus.
Yash Johar war zudem ein wahrer Gentleman, der seine Arbeit als Lebensaufgabe sah und mit Sanftmut und Respekt seinen Mitmenschen begegnete. Er hinterlässt seinem Sohn Karan Johar die Leitung von Dharma Productions.
Wir trauern um einen Freund und herausragenden Produzenten und betrachten seinen letzten Film KAL HO NAA HO als sein Vermächtnis.